Toupet – Haarersatz mit Echthaar oder Kunsthaar

Toupet – Das Haar ist ein besonders wichtiger Bestandteil für die Menschen.

Überwiegend als Schmuck des Kopfes angesehen, ist es ein wesentlicher Faktor, der sie in ihrem Wohlbefinden ihrer Psyche und sogar in ihrem Selbstbewusstsein erheblich beeinflusst.

Umso schwerer haben die Leute damit zu kämpfen, wenn sie mit Haarausfall konfrontiert sind. Oftmals schon in jungen Jahren. Vor allem bei erblich bedingtem Haarausfall bilden sich auf dem Hinter- und Oberkopf haarlose Stellen, die im Laufe der Jahre immer größer werden.

Neben der bekannten chirurgischen oder chemischen Methoden, wie beispielsweise Haartransplantation und -implantation oder verschiedenster Shampoos die Haarausfall reduzieren, bietet sich hier vor allem für Kurzhaarfrisuren noch eine weitere Alternative: ein Kopftoupet.

Was ist ein Toupet?

Ein Kopftoupet ist, kurz gesagt, der Ersatz des eigenen Haares. Es ist sehr gut vergleichbar mit einer Perücke, die sich jedoch eher für langes Haar eignet.

Der Unterschied zur Perücke ist jener, dass das Eigenhaar nur zu einem gewissen Anteil ersetzt wird.

Die Herstellung eines solchen erfordert in jedem Fall die vorherige Begutachtung durch einen fachkundigen Friseur, oder einen auf Haarersatzteile spezialisierten Unternehmer.

Geeignet ist ein solcher Haarersatz gleichermaßen für Männer als auch für Frauen, sogar für Kinder gibt es bereits eigene Modelle.

Welche Formen von Toupets gibt es?

Die Welt ist geprägt von unzähligen verschiedenen Haartypen, und ebenso vielseitig sind die Haarersatzteile. Der gröbste Unterschied ist jener zwischen Echthaar und Kunsthaar.

Toupet
Für viele Haartypen

Der Unterschied äußert sich dabei nicht nur im Preis, sondern auch in der Haptik und der Optik.

Kunsthaar besteht aus Synthetikfasern und greift sich im Vergleich wesentlich glatter an. Zudem neigt es zu elektrostatischer Aufladung. Im Gegenzug dazu ist Echthaar ein wenig rauer und es erweckt einen etwas dünneren Eindruck.

Dies kommt daher, dass Echthaar – selbst wenn es von ein und derselben Person stammt – nicht immer die gleiche Dicke aufweist.

Da echtes Menschenhaar außerdem Auswüchse des menschlichen Organismus sind, sind sie bis zu einem gewissen Grad empfindlich; Umwelteinflüsse, chemische Behandlungen oder einst eingenommene Medikamente beeinflussen die Haarqualität des fertigen Produkts.

Auch eine Mischung aus Echt- und Kunsthaar ist möglich und stellt die am häufigsten angewandte Variante dar. Zumeist wird ein solches Modell nach einer Tastprobe als Echthaarmodell interpretiert, liegt jedoch preislich wesentlich niedriger.

Natürlich gibt es auch spezielle Toupets, die für besondere Anlässe produziert wurden (z.B. für Fasching oder Halloween), für den Alltag sind diese Modelle seltener empfehlenswert.

Kunsthaare aus Synthetikfaser

Echtes Haar besteht aus zwei bis drei Schichten:

  • der äußeren Schuppenschicht
  • der mittleren Cortex
  • der nicht immer vorhandenen, innersten Markschicht

Kunsthaare aus Synthetikfasern jedoch verfügen nicht über diese Schichten. Entsprechend schwieriger gestalten sich Färbeprozesse und Umformungen.

Keinesfalls sollten Kunsthaare mit zu viel Hitze bearbeitet werden – Glätteisen und Lockenstäbe sorgen dafür, dass das Kunsthaar schmilzt.

Lediglich ein Fön kann problemlos auf mittlerer Stufe zum Einsatz gebracht werden.

Wissenswertes über Haarfarbe und Pigmentierung

Die Haarfarbe hängt prinzipiell ab von der Verteilung der Pigmente; diese werden Melanine genannt. Zwei unterschiedliche Arten werden unterschieden, nämlich die Eumelanine und Phäomelanin.

Je mehr Eumelanine vorhanden sind, desto dunkler ist das Haar, und je mehr Phäomelanine da sind, desto blonder ist es. Im Laufe der Jahre bauen sich die Pigmente ab.

Dies ist ein natürlicher Prozess und äußert sich dadurch, dass die Haare mit der Zeit weiß werden. Eumelanine und Phäomelanine sind natürliche Pigmente, da sie uns von Natur aus gegeben sind.

Wer sich die Haare hingegen regelmäßig färbt oder tönt, der bringt künstliche Pigmente durch einen chemischen Prozess in das Haarinnere ein.

Befestigungsmöglichkeiten eines Haarersatzteils

Toupet Kleber
Hält auch beim Sport

Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Möglichkeiten, um ein Toupet in das eigene Haar zu integrieren: permanent, semi-permanent und nicht permanent.

Die gängigste Variante eines Toupets erfolgt mit einer Art Kleber, der jedoch medizinisch getestet ist. Dieser Kleber beschreibt die Vorgehensweise einer permanenten Befestigung des Toupets.

Bei fachgerechter Anbringung hält dieser Kleber selbst Sport, Wasser, Wind und Wetter stand. Der Kleber wird dabei direkt auf die freien Stellen der Kopfhaut aufgetragen, wobei das vorhandene Eigenhaar nicht eingedeckt wird.

Dabei wird wieder zwischen einer vollflächigen Verteilung des Mittels, oder der linienweisen Auftragung.

Die semi-permanente Befestigung ist vorteilhaft, wenn der Wunsch besteht, das Toupet ab und an abzunehmen. Für diesen Zweck wird mit Klebestreifen gearbeitet.

Die Klebestreifen sind auch sehr gut dafür geeignet, das Teil selbst zu Hause anzubringen. Abhängig von den persönlichen Bedürfnissen und Ansprüchen können die Klebestreifen dann entweder täglich oder wöchentlich gewechselt werden.

Die Non-permanente Befestigung ist jene, bei der das Produkt ganz einfach auf den Kopf gesetzt wird, oder höchstens mit ein paar kleinen Haarspangen fixiert wird.

Durch die Modernisierung ist diese Form jedoch durch permanente und semi-permanente Fixierungen in den Hintergrund geraten.

Toupets für jedermann?

Maßfertigungen werden prinzipiell mit dem künftigen Träger besprochen. Dazu zählen nicht nur die Farbwahl und die richtige Haarlänge, sondern vor allem und in erster Linie das korrekte Maßnehmen.

Die haarlosen Stellen werden ausgemessen und das Toupet in der entsprechenden Größe angefertigt.

Dies gewährleistet das absolute Unikat für jede Kopfgröße und -form; egal ob Kinder, Jugendliche, Senioren und auch völlig geschlechtsunabhängig.

Die Definition des Haarausfalls

Unter Haarausfall wird der merkliche und/oder offensichtliche Verlust von Körperhaar verstanden. Überwiegend wird an das Kopfhaar gedacht, doch auch die Haare an den Armen und Beinen, Wimpern und Augenbrauen können davon betroffen sein.

Grundsätzlich handelt es sich dabei um eine nicht unheilbare Krankheit. Verschiedene Friktionen, wie beispielsweise Thymuskin, das auf die Kopfhaut aufgetragen und einmassiert wird, und ein großes Sortiment an Medikamenten kann das Haarwachstum wieder Ankurbeln.

Wer jedoch fremde Substanzen im Körper vermeiden möchte, dem sind eher Toupets zu empfehlen. Heutzutage haben auch bereits viele Menschen mit Haartransplantation Erfahrungen gesammelt.

Wann wird von Haarausfall gesprochen?

Wichtig zu wissen ist: Der Mensch verliert auf natürliche Weise etwa 80 bis 100 Haare pro Tag, dies ist völlig normal und nicht als potentielle Gefahr zu sehen.

Heftiges Bürsten kann ebenso eine Ursache dafür sein, wie auch das Ende der Lebensdauer des einzelnen Haares.

Wird dieser durchschnittliche Haarverlust jedoch deutlich überschritten, oder werden beim Abtasten des Kopfes definitiv Stellen ohne Haar entdeckt, sollte zunächst Rücksprache mit einem Arzt, einem Friseur oder Apotheker gehalten werden.

Auch wenn das einst dichte Haar schütterer wird kann dies bereits ein Vorbote für einen bevorstehenden Haarausfall sein.

Die Entstehung des Haarausfalls

Die Ursachen für den Verlust von Volumen sind äußerst vielseitig. Die wohl häufigste Problematik ist der erblich bedingte Haarausfall, der bereits sehr früh auftritt.

Jedoch können auch psychischer Stress, die Einnahme von Medikamenten oder falsche, einseitige Ernährung den Verlust von Haaren begründen. Zu all dem sind auch Schockzustände zu erwähnen.

Neben der plötzlichen Veränderung der Haarpigmentierung (sie werden weiß), können sie auch ausfallen.

Die Arten des Haarausfalls

ERBLICH BEDINGTER HAARAUSFALL
Er tritt bereits rund um das 20. Lebensjahr auf und betrifft überwiegend – aber nicht ausschließlich – das männliche Geschlecht.

Bei ihnen ist zumeist der Hinter- und Oberkopf betroffen, während sich der Haarausfall bei Frauen vermehrt im Nacken und an den Schläfen bemerkbar macht.

STRESSBEDINGTER HAARAUSFALL
Er tritt auf, wenn der Betroffene zuvor einige Wochen mit besonders hoher Stressbelastung zu kämpfen hatte, die längere Zeit nicht abnimmt.

Die Haare fallen dabei am ganzen Kopf verteilt aus, und unterscheiden sich in dieser Form, verglichen mit erblich bedingtem und kreisrundem Haarausfall.

Oftmals wird der Haarverlust durch die Gleichmäßigkeit in den ersten Wochen gar nicht erkannt.

Toupet Haarausfall
Wenn die Haare ausgehen

ALOPECIA AREATA – DER KREISRUNDE HAARAUSFALL
Er kennzeichnet sich durch vermehrt auftretende kreisrunde Flecken am Kopf, die von absoluter Haarlosigkeit geprägt sind.

Bei dieser Form des Haarausfalls greift das Immunsystem die Haarwurzeln an, die sich danach nicht mehr neu bilden können.

HAARAUSFALL DURCH STARKE MEDIKAMENTE
Die Wirkstoffe der modernen Medizin können ebenso Haarausfall zur Folge haben.

Doch dieser bessert sich für gewöhnlich nachdem die Medikamente entweder abgesetzt werden, oder ein anderes Produkt ihre Wirkung kompensiert.

SCHOCK
Wie oftmals bekannt kann das plötzliche Weiß werden der Haare auf einen schweren Schicksalsschlag oder anderweitig hervorgerufene Schockzustände zurückgeführt werden.

Doch nicht nur die schlagartige Veränderung der Haarpigmentierung, sondern auch der generelle Verlust von Haar kann darauf hindeuten. Haare, die einst durch einen Schockzustand ausgefallen sind bilden sich nicht mehr nach.

Die Haarwurzel wird dabei nicht nur vorübergehend in der Funktion eingeschränkt, sondern sie selbst verabschiedet sich mit dem Haar vom Körper des Menschen.

Thymuskin

Um Haarverlust vorzubeugen oder entgegenzuwirken kann der Betroffene Thymuskin verwenden. Sowohl als Shampoo wie auch Friktion regt die Flüssigkeit bei kreisenden, massierenden Bewegungen auf der Kopfhaut Haar- und Hautzellen an.

Die große Besonderheit: Thymuskin eignet sich für jeden Grad von Haarausfall, egal ob der Betroffene sich im Anfangs- oder Endstadium befindet.

Die Anwendung des Shampoos erfolgt bei der Haarwäsche automatisch, Friktionen sollten im Idealfall mindestens einmal täglich angewandt werden.

Das Optimum in der Wirkung wird erreicht, indem die komplette Produktreihe in Kombination angewandt wird: Shampoo, Balsam und Serum.

Wie teuer sind Toupets?

Durch den hohen Aufwand in der Produktion haben alltagstaugliche Haarersatzteile durchnittliche Preise von etwa 400€.

Dieser variiert jedoch je nach Haarlänge, nach Größe, nach Haartyp und Qualität (Mischhaar, Echt- oder Kunsthaar).

Die Anfertigung eines Toupets

Bevor es denn überhaupt zur tatsächlichen Produktion eines Toupets kommt sind einige andere Schritte erforderlich:

  • erstes Beratungs- und Informationsgespräch
  • Haarprobe und -analyse
  • Maßnehmen
  • vorbereitende Schritte (z.B. Netz- und Haarbeschaffung)
  • Produktion
  • Anprobe
  • Nachänderungen bei Bedarf
  • Kauf

Beginnend mit einem Gespräch zwischen dem Kunden und dem Hersteller werden zunächst die Wünsche, Vorstellungen und Kriterien besprochen, um möglichst einen gemeinsamen Nenner zu finden.

Eine darauffolgende Haarprobe mit Analyse ermöglicht dem Hersteller eine möglichst genaue Anpassung und eine saubere Harmonie zwischen Eigen- und Zweithaar.

Dabei wird nicht nur die Dichte und Dicke des Haares festgestellt, sondern auch der allgemeine Gesundheitszustand.

Beim Maßnehmen wird die Fläche des Kopfes bemessen, an der das Toupet schlussendlich angebracht werden soll. Ihr entsprechend wird das Netz zugeschnitten, auf dem später die Haare stückweise angebracht werden.

Die organisierten Haare werden mittels spezieller Knüpftechniken (es gibt keine maschinellen Vorgänge, die einen solchen Knoten beherrschen, daher werden die Haare an Haarersatzteilen grundsätzlich händisch fixiert) und zum Schluss mit einem sogenannten Knüpflack befestigt.

Er verhindert, dass sich die Haare wieder aus dem Netz lösen.

Zur Befestigung können die fertigen Produkte entweder bereits Klebestreifen auf dem Netz haben, jedoch besteht auch die Möglichkeit, sich solche separat zu beschaffen.

Sie können dann je nach Bedarf vom Träger individuell in der Länge angepasst werden.

Bevor es dann tatsächlich zum Kauf kommt wird das fertige Toupet noch vor dem Hersteller anprobiert.

Dieser kann bei Bedarf noch einige Tipps zu den einzelnen Tragemöglichkeiten (zum Beispiel mit oder ohne Scheitel) geben, und weiter öffnet sich dem Käufer die Gelegenheit, etwaige Unzufriedenheiten zu äußern.

Im Falle solcher kommt es noch zu einer Nachbearbeitung, ehe das Produkt bezahlt wird.

Wo kann man Toupets kaufen / anfertigen lassen?

Die qualitativ hochwertigsten Toupets erhält man entweder bei einem Friseur oder bei einem speziell darauf fokussierten Hersteller von Haarersatzteilen. Hier hat auch die Kundenbetreuung ein wesentlich höheres Niveau.

Natürlich bekommt man Haarersatz aber auch in Make-Cup Shops, vor allem in solchen, die auf Bühne und Theater ausgelegt sind. Sie haben für gewöhnlich ein gewisses Kontingent an Haarersatzteilen sowie auch einzelnen Haaren zum Verkauf.

Die günstigste Form der Beschaffung stellt in der modernen Welt das Internet dar. Neben heimischen Filialen können damit Produkte zum Kleben aus aller Welt eingeflogen werden.

Wie lange hält ein Toupet?

Ein Toupet ist ausgelegt für das tägliche Tragen und seine Haltbarkeit ist für gewöhnlich auf zumindest ein halbes Jahr definiert.

Wer natürlich mit dem Haarteil sorglos umgeht und ihm (vor allem bei Echthaar) nicht die notwendige Pflege zukommen lässt, der wird höchstwahrscheinlich bereits früher mit einem Nachlassen des Komforts konfrontiert sein.

Die richtige Pflege

Hochqualitative Toupets sind sehr empfindlich. Sie erfordern feinste Pflege und eine vorsichtige Hand des Trägers.

Die Klebestreifen müssen bei jedem Wechsel gründlich mit Alkohol gesäubert werden. Dieser hat nicht nur eine gute Reinigung zum Vorteil, sondern auch die damit einhergehende Desinfektion, da es sich um einen Hygieneartikel handelt.

Je weniger Belastung auf das Haarteil einwirkt, desto besser ist es. Ein An-den-Haaren-Ziehen sollte ebenso vermieden werden, wie zu viel Reibung (z.B. durch Mützen im Winter).

Die Haarwäsche des Toupets sollte auch in Grenzen gehalten werden, da sich dadurch die Schutzschichten am Haar verflüchtigen, und in weiterer Folge wieder vermehrt Pflegeprodukte eingesetzt werden müssen, um die Qualität des Haarteils langfristig auf dem selben Niveau zu halten.

Erfahrungen mit der Haartransplantation

Unter den Erfahrungswerten hinsichtlich einer Transplantation scheiden sich die Geister.

Wer sich wirklich einem Fachmann anvertraut und bereit ist, den einen oder anderen Euro mehr zu investieren, der ist statistisch gesehen auch mit dem Endergebnis glücklicher.

Manch einer klagt darüber, dass die Farbwahl nicht perfekt ist, und somit genau sichtbar ist, wo das Haar eingesetzt wurde.

Andere wiederum berichten, dass sich das Haar nach einer Schwangerschaft stark verändert, und dass die Transplantation ihnen ihr Selbstbewusstsein gerettet hat.

Einige Kunden beobachten ihr Haar nach einer Transplantation für eine lange Zeit, und informieren ihre Mitmenschen, dass es teilweise ein Jahr oder sogar länger dauern kann, bis der eigene Kopf das transplantierte Haar annimmt, und bis es natürlich aussieht.

Allgemein überwiegen jedoch positive Erfahrungen von Männern und Frauen, die direkt zu einem Meister seines Fachs gegangen sind.

Warum die Entscheidung für ein Toupet gut ist

Der wohl größte Pluspunkt, den ein Haarersatzteil dieser Form verdient, ist, dass der Körper innerlich keinerlei chemischer Einflüsse ausgesetzt ist.

Der Kleber auf der Kopfhaut gelangt nicht in die Blutbahn, somit bleibt der Körper frei von jeglicher Substanz.

Dennoch sind Toupets dazu in der Lage, das Eigenhaar perfekt und absolut unauffällig zu ergänzen, weil sie mit Hilfe der Klebestreifen oder des Flüssigklebers auch vom Träger alleine einfach angebracht werden können.

Außerdem sind die Netze und das feine Gewebe, was neben dem Haar einen der Hauptbestandteile des Toupets darstellt, klinisch getestet und versprechen absolute Hautverträglichkeit, selbst für Allergiker und Menschen mit sensibler Haut.

Sie eignen sich für jeden Kunden, mit den unterschiedlichsten Vorstellungen und Ansprüchen.

Ein solches Haarteil bedeutet gleichermaßen Flexibilität durch das stets mögliche Aufsetzen und Abnehmen und auch ein neues Selbstbewusstsein durch das endlich wieder vollere Haar.

Auf diesem Weg erhält der Träger ein Wohlbefinden, das zuvor nicht mehr oder nur noch begrenzt vorhanden war.

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