Gegen Haarausfall Männer! Auf in den Kampf

Was hilft gegen Haarausfall Männer? – Bei Männern in hohem Maße gefürchtet ist der Haarausfall, der bei immer mehr Männern auch schon in jungen Jahren einsetzt. Verantwortlich sind vor allem genetische Dispositionen, die einen frühzeitigen Haarausfall begünstigen können.

Doch „Mann“ ist nicht völlig machtlos: Lebensstil und individualisierte medizinische Therapiemaßnahmen können dem Haarsaufall effektiv entgegenwirken bzw. letzteren vorbeugen.

Auf Gegen Haarausfall Männer: Androgenetisches Effluvium setzt immer früher ein!

Gegen Haarausfall Männer - was wirklich hilft!Umfragen und Untersuchungen zur Folge ist bereits mehr als die Hälfte aller Männer, die das fünfzigste Lebensjahr vollendet haben, von dem sogenannten androgenetischen Effluvium betroffen.

Fälle, bei denen junge Männer schon vor dem zwanzigsten Lebensjahr von einem beginnenden Stadium des Haarausfalls berichten, werden zugleich immer häufiger und erfüllen auch zunehmend die junge Männerschaft mit Sorge.

Die zuerst betroffenen Stellen sind in der Regel die seitlichen Haarwinkel, die umgangssprachlich auch als Geheimratsecken bezeichnet werden, und die sogenannte Tonsur im Bereich des Hinterkopfes.

Ursachen und Behandlungsansätze für den männlichen Haarausfall

In der Kategorisierung der Haarausfall-Typen, die auch andere Gründe haben können, ist das androgene Effluvium der häufigste. Der Haarausfall in jungen Jahren ist sehr oft auf hormonelle Schwankungen zurückzuführen, gegen die es aber durchaus Mittel gibt, mit Hilfe derer schnelle Erfolge verbucht werden können.

Leider haben die Mittel gegen hormonell- oder erblich-bedingten Haarausfall auch ihre Schattenseite: Nebenwirkungen, die aus dem künstlichen Eingriff in den männlichen Hormonhaushalt resultieren, sind eine zwangsläufige Konsequenz, die leider nur schwer zu vermeiden ist und individuell unterschiedlich ausfallen kann.

Dem meist altersbedingten Haarausfall bei höher betagten Herren will eine ganze Palette unterschiedlicher Therapiemaßnahmen und sogar Hausmittel Abhilfe schaffen. Fest steht: Nicht jedes Mittel hilft bei jedem. Die individuell unterschiedlichen Reaktionen auf diverse Mittel führten in medizinischen Studien dazu, dass nur ein geringer Prozentsatz von Wirkmechanismen tatsächlich wissenschaftlich nachgewiesen und somit bestätigt werden konnte.

Was ist gegen Haarausfall für Männer empfehlenswert? Welches Präparat?

Experten sind sich generell einig: Ein gesunder Lebensstil und eine gesunde, ausgewogene Ernährung können das Risiko, von altersbedingtem Haarausfall betroffen zu sein, einschränken.

Ausmaß und Auftreten des Haarausfalls können bei einer gesunden Lebensführung eingedämmt bzw. einige Jahre hinauszögert werden. Von speziellen Nahrungsergänzungsmitteln, die gezielt dem Haarausfall vorbeugen sollen, ist aber generell eher Abstand zu nehmen.

Grund: Die ernährungsphysiologisch eher unnatürliche Zusammensetzung der Nahrungsergänzungsmittel hat zur Folge, dass der menschliche Organismus die erfolgsversprechenden Nährstoffe in den meisten Fällen gar nicht aufnehmen und verwerten kann.

Sie werden dann einfach wieder ausgeschieden oder können schlimmstenfalls sogar Nebenwirkungen mit sich bringen, die andere Facetten der Lebensqualität einschränken.

Stimulation der Kopfhaut zeigt sehr häufig Erfolge

Durchblutungsfördernde Mittel, wie zum Beispiel Kopfhautwasser, spezielle Lotionen oder Shampoos können, regelmäßig eingenommen, zu schnell sichtbaren Erfolgen beitragen.Bei allen Mitteln, die äußerlich angewendet werden, gilt es also laut Expertenrat immer darauf zu achten, dass die Mittel die Kopfhaut extern stimulieren und so die Durchblutung fördern.

welche-tinktur-gegen-haarausfallKoffein-Shampoos können das Haarwachstum fördern und somit dem typisch männlichen Haarausfall durch stärkeres Wachstum entgegenwirken, sie wirken also gegen Haarausfall bei Männern

Wer allerdings auf Wundermittel hofft und glaubt, der Haarausfall sei vollständig abwendbar, der muss leider enttäuscht werden: Alle seriösen Mittel und erfolgsversprechenden Produkte zielen auf eine Eindämmung der Symptome ab, in gleichzeitigem Bewusstsein, dass eine „Heilung“ im traditionellen Sinne die absolute Ausnahme bleibt.

„Letztes“ angewandtes Mittel in besonders schweren Fällen ist die Haartransplantation: Sofern der Patient im Bereich des Nacken zum Beispiel über ausreichend Eigenhaar verfügt, ist es grundsätzlich möglich, extrem betroffene Stellen zu behandeln. Aber auch hochwertiger medizinischer Haarersatz steht heutzutage zur Verfügung, wenn er auch eine enorme Investition erfordert.

Anderweitige Ursachen für einen plötzlich auftretenden Haarausfall

Wer bei sich einen plötzlichen Haarausfall feststellt, der sollte zunächst Ruhe bewahren. Nicht immer muss es sich um die gefürchtete irreversible Form des androgenen Effluviums handeln: Nebenwirkungen anderer Medikamente, eine Schwermetall-Vergiftung oder eine Infektion gelten ebenso häufig als Ursache für einen plötzlichen Haarausfall, wie zum Beispiel genereller Nährstoffmangel, der aus einer falschen, zu fettreichen und vitaminarmen Ernährung resultiert.

Auch der Haarausfall als Folgeerscheinung einer anderen chronischen Erkrankung, die bislang noch nicht diagnostiziert worden ist, ist denkbar. Also: Alles gute im Kampf gegen den Haarausfall Männer!

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