Haarausfall Schilddrüse – Wenn die Haare immer dünner werden, beim Bürsten gefühlte Haarbüschel ausgehen und auch die Frisur nicht mehr den gewohnten Halt und dieselbe Fülle hat wie früher: Haarausfall stellt für die Betroffenen eine enorme psychische Last dar.

Doch ab wann ist wirklich der Zeitpunkt, dieses Problem ärztlich abklären zu lassen? Ein sehr häufiger Zusammenhang besteht nämlich zwischen Haarausfall und Schilddrüse, wenn diese beispielsweise eine Über- oder auch Unterfunktion entwickelt und das hormonelle Gleichgewicht durcheinandergerät.

Ein gewisser Grad an Haarverlust ist allerdings vollkommen normal. Etwa 100 Haare am Tag zu verlieren, entspricht dem natürlichen Wechsel von alten, abgestorbenen und neu nachwachsenden Haaren. Im Grunde kann es jeden treffen, dass dieses biologisch übliche Maß überschritten wird und in einem massivem Haarausfall zum Ausdruck kommt.

Statistisch gesehen ist dies bei Männern etwas häufiger der Fall als bei Frauen.Die Gründe für schweren Haarverlust können sehr vielfältig sein und lassen sich auch nur durch eine genaue ärztliche Diagnostik herausfinden:

Von einem Mangel an bestimmten Mineralstoffen und (Ultra-)Spurenelementen über zu viel Stress bis hin zu schweren hormonellen Veränderungen können viele Faktoren als Ursachen für Haarausfall in Frage kommen.

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Haarausfall Schilddrüse – Zusammenhänge

Wenn das Kämmen zur täglichen seelischen Belastungsprobe wird, dann greifen viele Betroffene zu Nahrungsergänzungen oder teuren Shampoos und Tinkturen, die das Problem beheben sollen. Doch bevor die Ursache nicht klar ist, sind solche Eigenversuche nur bedingt empfehlenswert.

Denn unter Umständen liegen dem Haarverlust medizinische Ursachen zugrunde, die einer genauen ärztlichen Abklärung bedürfen. In vielen Fällen nämlich hängen starker Haarausfall und Schilddrüse zusammen, und starker Haarverlust kann durchaus ein deutlicher Hinweis für Schilddrüsendefekte sein.

Ein großes Blutbild und ein Hormonstatus sowie ein genauer Blick auf die Schilddrüsenwerte können Aufschluss darüber geben, ob und welche Problematik vorliegen könnte. Bei deutlichem Haarverlust steht die Abklärung einer möglichen Funktionsstörung der Schilddrüse im Vordergrund.

Diese ist vor allem für die Produktion von zwei lebenswichtigen Hormonen verantwortlich: das T3 oder L-Trijodidthyronin und das T4 oder L-Thyroxin bzw. L-Tetrajodthyronin. Beide erfüllen äußerst wichtige Aufgaben im Stoffwechsel sowie in Wachstums- und Entwicklungsprozessen.

Wenn es zu Veränderungen oder Erkrankungen der Schilddrüse kommt, gerät auch die hormonelle Balance aus dem Gleichgewicht, mit unterschiedlicher körperlicher Folgesymptomatik. So sind etwa 5 Prozent der Bevölkerung von einer Schilddrüsenüberfunktion, der sogenannten Hyperthyreose, betroffen.

Hier produziert die Schilddrüse mehr Schilddrüsenhormone, als im Normalfall für den Körper notwendig sind. Durch diese hormonelle Veränderung kommt es einerseits zu einer Wachstumsbeschleunigung der Haare, jedoch fallen diese auch schneller und vermehrt aus, das Volumen leidet und das Haar wird feiner und dünner.

Das Haar ist grundsätzlich brüchiger und schwach und erreicht nicht die übliche Haarlänge.

Grund dafür ist, dass durch die Überproduktion der Schilddrüsenhormone die Haare verfrüht in die sogenannte Telogen- oder Ruhephase eintreten und verfrüht ausgehen. Wenn Haarausfall und Schilddrüse im Falle einer Überfunktion zusammenhängen, kann sich das also in einer Ausdünnung ebenso bemerkbar machen wie in Geheimratsecken oder großflächigem Haarausfall.

Weitere Begleiterscheinungen der Schilddrüsenüberfunktion können auch Gewichtsverlust, Unruhe und Herzrasen sowie Wärmeunverträglichkeit oder häufiger Stuhlgang sein. Typisch bei dem durch eine Schilddrüsenüberfunktion ausgelösten Haarausfall jedenfalls ist das deutliche Dünner- und Feiner-werden der Haare, und insbesondere Frauen beobachten, dass die Frisur nicht mehr den gewohnten Halt behält.

Darüber hinaus gibt es noch eine Vergrößerung der Schilddrüse ohne hormonelle Auswirkungen, das sogenannte Euthyreote Struma, das aufgrund eines Jodmangels entstehen kann. Dieses wirkt sich nicht auf Haarwachstum und -verlust aus.

Haarausfall bei Schilddrüsenunterfunktion

Eine Unterfunktion der Schilddrüse führt dazu, dass weniger Hormone produziert werden. Dadurch entsteht ein hormonelles Ungleichgewicht, dass verschiedene Symptome nach sich zieht und unter anderem zu Haarausfall führt. Bei den meisten Betroffenen kommt der Haarschwund nicht allein, sondern geht durch die Verlangsamung des Stoffwechsels mit Müdigkeit, depressiven Verstimmungen und Durchblutungsstörungen einher.

Ist die Durchblutung beeinträchtigt, werden die Haarwurzeln nicht mehr ausreichend mit Vitalstoffen und mit Sauerstoff versorgt. Sie verkümmern und sterben letztendlich ab, was irreversiblen Haarschwund nach sich zieht. Die Schilddrüsenunterfunktion lässt sich nur von einem Arzt feststellen, in dem er das Blut untersucht. Das große Blutbild liefert Ergebnissicherheit und damit eine Behandlungsgrundlage.

Bei Früherkennung lässt sich die Kahlköpfigkeit vermeiden, da die Hypothyreose medikamentös gut behandelbar ist. Ein ausgeglichener Hormonhaushalt ist für den gesunden Haarwuchs essenziell, so dass die Auswirkungen der Fehlfunktion des hormonproduzierenden Organs gravierend sind. Fallen dem Betroffenen neben dem Haarschwund weitere, auf eine Schilddrüsenunterfunktion hinweisende Symptome auf, sollte die Kontrolle des Hormonstatus ohne lange Aufschiebung vom Arzt erfolgen.

Haarausfall bei Schilddrüsenüberfunktion

Im gegenteiligen Fall, bei der Schilddrüsenüberfunktion, wächst das Haar in der Anfangszeit augenscheinlich schneller. Doch durch die erhöhte Wuchsgeschwindigkeit nimmt die Haarqualität ab. Die Haare werden dünner, sind weniger robust und brechen sehr schnell ab. In Folge dessen erreicht das Haar nicht mehr die gewohnte Länge und kehrt zusätzlich früher in die Ruhephase ein. Je nach Ausprägung der Hyperthyreose entsteht sichtbarer diffuser Haarschwund, der binnen kurzer Zeit bis zur Kahlköpfigkeit führen kann.

Je stärker die Überproduktion der Hormone ist, umso mehr Haare wechseln frühzeitig aus der Wachstumsphase in den Ruheprozess. Ein Arzt kann die Schilddrüsenüberfunktion im Blutbild und im Hormonstatus diagnostizieren und therapieren. Sobald das hormonelle Gleichgewicht medikamentös wieder hergestellt ist, gelangt der Haarwuchs wieder in seinen natürlichen Rhythmus.

Allerdings wächst auf den Arealen, wo das Haar samt der Wurzel ausgefallen ist, kein neues Haar nach. Um eine derart starke Ausprägung der Hyperthyreose zu vermeiden, sollten Betroffene beim ersten Anzeichen einer Überfunktion der Schilddrüse einen Arzt aufsuchen.

Wenn die Schilddrüse an den Haaren nagt

Doch wenn Haarausfall und Schilddrüse miteinander zusammenhängen, dann muss nicht zwangsläufig eine Überfunktion vorliegen. Auch eine Hypothyreose oder Schilddrüsenunterfunktion kann zu Haarausfall führen. Durchschnittlich die Hälfte der Patienten mit einer Unterfunktion der Schilddrüse leiden auch unter mehr oder weniger starkem Haarausfall.

In diesem Fall werden die Haare häufig sehr brüchig und stumpf und die Haut wirkt trocken, fahl und rau. Nicht nur die Haardichte kann abnehmen, auch der Durchmesser der Haare kann sich deutlich vermindern. Bei einer Hypothyreose sind oftmals auch andere Körperhaare betroffen, wie z. B. die Augenbrauen. Zu den typischen Begleiterscheinungen zählen auch allgemeine Kälteempfindlichkeit und Verstopfung, aber auch Antriebslosigkeit und Müdigkeit.

Interessant ist, dass die Stärke des Haarverlustes und das Ausmaß einer hormonellen Fehlfunktion nicht vollkommen oder logisch übereinstimmen müssen.

Es gibt genauso Fälle mit sehr schweren Schilddrüsenstörungen, die keinen Haarausfall zur Folge haben, wie auch geringe Abweichungen des Hormonspiegels, die mit schwerwiegendem Haarverlust und den genannten Haarveränderungen einhergehen.

In jedem Fall ist klar, dass die Schilddrüse nicht nur auf die Körpertemperatur sowie das Herz- Kreislaufsystem entscheidend Einfluss nimmt, sondern eben auch auf Haut, Nägel und eben die Haare. Endokrinologen machen die Erfahrung, dass eine Überfunktion der Schilddrüse etwa genauso häufig wie eine Unterfunktion Grund für Haarausfall bzw. Haar- und Hautprobleme sind.

Warum Schilddrüsenprobleme zu Haarschwund führen

Die Schilddrüse steuert das hormonelle Gleichgewicht des Körpers. Bei Über- und Unterfunktion dieses kleinen, aber sehr wichtigen Organs, spielen die Hormone sprichwörtlich verrückt und beeinflussen Ihr gesamtes Wohlbefinden sowie den Haarwuchs.

Es ist erwiesen, dass das Gleichgewicht der Schilddrüsenhormone maßgeblich für den Haarwuchs, für die Haardichte und dementsprechend auch für Haarausfall verantwortlich sind. Viele Patienten, die von Haarschwund betroffen sind, wissen nicht, dass sie eigentlich unter einer Fehlfunktion der Schilddrüse leiden.

Dementsprechend kann keine Haarwuchsbehandlung helfen, da die Ursache unbekannt ist und nicht behandelt wird. Schilddrüsenprobleme gehören zu den häufigen Ursachen für unerklärlichen Haarschwund, der plötzlich auftritt und gegen den keine Medikamente, keine Ernährungsumstellung und keine anderweitige Behandlung helfen.

Abhilfe schafft nur eine Behandlung der Ursache, die erst nach einer Diagnose möglich ist. Verändert sich die Konzentration Ihrer Hormone, kommt es zu Begleiterscheinungen. Haarausfall ist ein Symptom für Schilddrüsenfehlfunktionen, dem bei Nichtbehandlung eine ganze Bandbreite weiterer Symptome folgen.

Hormoneller Haarausfall – Haar- & Hormongesundheit

Wer unter ungewöhnlich starkem Haarausfall leidet und die Schilddrüse von einem Experten genauer untersuchen lässt, der hat bereits den ersten wichtigen Schritt zu seiner früheren Haarpracht getan.

Neben dem rein kosmetischen Gesichtspunkt stellen Funktionsstörungen der Schilddrüse (Haarausfall Schilddrüse) in erster Linie natürlich auch ein allgemeines und oft schweres Risiko für die Gesundheit dar. Je nach vorliegender Störung stehen unter anderem medikamentöse Therapieoptionen zur Verfügung, die individuell (und oft auch dauerhaft) eingestellt werden müssen – je nach Art und Grad der Fehlfunktion sowie der vorliegenden Hormonwerte.

Bei der Therapie einer Überfunktion ist häufig zu beobachten, dass der Haarausfall trotz Medikamenteneinnahme noch eine gewisse Zeit fortbesteht.

Hier gilt es, die Geduld zu bewahren und nicht frühzeitig abzubrechen, denn nur, wenn die Therapiemaßnahmen konsequent durchgeführt werden, kann diese Form des Haarausfalles auf lange Sicht auch erfolgreich behoben werden. Und auch bei der Schilddrüsenunterfunktion sind eine möglichst frühzeitige

Diagnosestellung und rascher Therapiebeginn Grundlagen einer erfolgreichen Behandlung des Haarausfalles. Denn gerade hier besteht im Vorfeld das Risiko, dass sich die typischen Symptome schleichend entwickeln und das Problem an sich, die Schilddrüsenunterfunktion, über einen längeren Zeitraum unentdeckt bleibt.

Hier sollte nicht nur auf Anzeichen wie starker Haarausfall geachtet werden, sondern auch dauerndes Frieren, Müdigkeit, Lust- und Antriebslosigkeit oder Gewichtszunahme trotz unveränderter Lebensgewohnheiten und Ernährung als Warnsignale frühestmöglich erkannt werden. Je früher und konsequenter eine zielführende Therapie erfolgt, umso höher ist die Chance, möglichst bald wieder seine volle Haarpracht genießen zu können.

Haarausfall durch Medikamente gegen Schilddrüsenerkrankungen

Beide Formen der Schilddrüsenerkrankung sind heute gut behandelbar. Mit speziellen Medikamenten wird der Hormonhaushalt eingestellt und in sein natürliches Gleichgewicht gebracht. Allerdings sollten Betroffene wissen, dass Präparate wie Thyreostatika, Thiamazol oder Carbimazol und Methyl- sowie Propylthiouracil zur Behandlung der Schilddrüsenüberfunktion als Nebenwirkung Haarschwund begünstigen können.

Auch die Behandlung der Hyperthyreose mit Jodiden, Levothyroxin und Amiodaron oder Lithium ist nicht völlig frei von Nebenwirkungen und kann, wenn auch seltener, zu Haarschwund führen. Jede Behandlung, die den Hormonhaushalt verändert und zu einer Steigerung oder zur Abnahme der Hormonproduktion führt, beeinflusst die Kopfhautdurchblutung und die Versorgung der Haarfollikel mit Vitalstoffen und Sauerstoff.

Sollte die vom Arzt verordnete Behandlung die Problematik des Haarausfalls verschlimmern, ist eine Umstellung der Medikation ratsam. Vor allem Patienten, die aufgrund einer Überfunktion der Schilddrüse Präparate zur Senkung der Hormonproduktion verordnet bekommen, sollten das Thema Haarschwund bei ihrem behandelnden Arzt ansprechen.

Ein Verzicht auf die Ausgleichung des Hormonhaushalts ist nicht ratsam, da die Schilddrüse im Körper wichtige Funktionen hat und bei Fehlfunktionen richtig „eingestellt“ werden muss.

Ursachenforschung als A und O der Behandlung von schilddrüsenbedingtem Haarausfall

Wenn Ihr Haar scheinbar ohne ersichtlichen Grund dünner und kraftloser wird, sollten Sie sich für eine Blutuntersuchung entscheiden. Schilddrüsenerkrankungen erzeugen keine Schmerzen und bleiben daher lange unerkannt. Viele Menschen leiden jahrelang an einer Überfunktion oder Unterfunktion der Schilddrüse, ohne dass sie die Erkrankung überhaupt bemerken.

Doch perspektivisch führt das hormonelle Ungleichgewicht, dass sich bei Fehlfunktionen der Schilddrüse einstellt, zu Haarausfall. In den meisten Fällen ist der gesamte Kopf betroffen. Der Haarschwund ist diffus und beginnt schleichend, ehe sich nach und nach sichtbare kahle Stellen auf der Kopfhaut zeigen und Sorgen bereiten.

Kann eine Kopfhautuntersuchung eine Erkrankung der Haut, beispielsweise Kopfhautpilz, ausschließen, sollten Sie die Diagnostik mittels des großen Blutbildes vornehmen lassen. Im Blut erkennt der Arzt, ob Sie unter einer Fehlfunktion der Schilddrüse leiden. Ist das der Fall, lichtet sich der Haarwuchs aufgrund der hormonellen Störung und wird aufgehalten, wenn Ihr Hormonspiegel wieder im Gleichgewicht ist.

Bei länger anhaltendem oder sehr starkem Haarschwund ist es wichtig, die Ursache zu erforschen und eine gegebenenfalls vorliegende Grunderkrankung zu behandeln. Bedenken Sie dabei, dass die Schilddrüse wichtige Funktionen in Ihrem Körper übernimmt und dass der Haarschwund nur ein Symptom der Störung ist.

Fazit – Wenn die Schilddrüse dem Haarwuchs schadet

Hormoneller Haarschwund ist bei Männern und Frauen ein gleichermaßen häufig auftretender Grund für Haarausfall. Da die Schilddrüse für die Hormonproduktion im Körper zuständig ist und die Hormonkonzentration beeinflusst, wird ihr im Bezug auf Haarausfall viel Aufmerksamkeit zuteil.

Bei einer Über- oder Unterfunktion macht sich die Problematik zuerst in einer Veränderung der Haarqualität und der Haarstruktur bemerkbar. Gleichzeitig können andere Symptome wie Depressionen, Müdigkeit und Blutdruckveränderungen auftreten.

Da das Organ auch das Zellwachstum steuert, ist Haarausfall sowohl bei der Überfunktion, wie bei der Unterfunktion der Schilddrüse möglich. Eine Behandlung ist nicht nur zur Vermeidung der Kahlköpfigkeit, sondern für die gesamten körperlichen Prozesse wichtig. Menschen mit einem unausgeglichenen Hormonhaushalt erkranken schneller, fühlen sich unwohl und sind weniger leistungsfähig.

Als sichtbares Symptom für ein Problem mit der Schilddrüse ist der Haarwuchs ein Indiz, auf das Betroffene rechtzeitig reagieren und ihre Vermutung durch eine ärztliche Diagnostik sicher bestätigen und behandeln lassen sollten.

Sobald die Hormone wieder im Gleichgewicht sind, wird die Zellproduktion angeregt. Die Haarproblem mindern sich und auf lange Sicht wird Ihr Haar wieder wachsen. Wenn Sie unter Haarveränderungen oder gar unter Haarausfall leiden, sollten Sie mit der Terminvereinbarung für eine Schilddrüsenuntersuchung nicht lange warten.

Bei Fehlfunktionen dieses Organs ist die Hoffnung, dass sich die Problematik von selbst regulieren wird, vergeblich. Die Behandlung zur Wiederherstellung des hormonellen Gleichgewichts lässt Ihr Haar wieder wachsen und führt dazu, dass Sie sich allgemein wohler und leistungsfähiger fühlen.

Wissenschaftliches & Studien

[1] – Haarausfall und Umwelteinflüsse (1999) – https://www.aerzteblatt.de/archiv/17686/Haarausfall-und-Umwelteinfluesse

[2] – Was ist wirklich Schuld am Haarausfall bei Männern? (2018) – https://www.t-online.de/gesundheit/gesund-leben/id_80890882/neue-studie-testosteron-nicht-schuld-an-haarausfall.html