Braunhirse Haarausfall – Wichtige Mineralstoffe für das Haar

Braunhirse Haarausfall – Eine gepflegte und füllige Haarpracht wünschen sich die meisten Menschen. Vor allem Frauen leiden, wenn im Laufe der Lebensjahre die Haare weniger und dünn und glanzlos werden. Keine Frisur sitzt dann mehr richtig.

Neben altersbedingtem Nachlassen des Haarwuchses können auch ernährungsbedingte Mängel und Krankheiten zu Haarverlustführen. Um dem Organismus insgesamt und damit auch die Haarwurzeln in der Kopfhaut zu stären, gibt es Unterstützung bei Haarausfall durch Braunhirse.

Braunhirse & Haarausfall Einführung

Hirse gehören zur Familie der Süßgräser und werden auch als Spelzgetreide bezeichnet. Es gibt etwa 12 unterschiedliche Gattungen von Hirse. Eine davon ist die Braunhirse (Panicum miliaceum), die aufgrund ihrer Färbung auch als Rothirse bezeichnet wird. Die Schale, die die Hirsekörner umschließt, ist rötlich oder bräunlich, daher die Namensgebung.

Hirse gehören zu den ältesten Lebensmitteln, die für die menschliche Ernährung genutzt werden. Ursprünglich stammt die Braunhirse aus Asien. Dort gehören Hirse auch heute noch zu den alltäglichen Nahrungsmitteln. Der Anbau des äußerst gesunden Spezialgetreides erstreckt sich heute bis nach Afrika.

Hirse trotzen auch Standortbedingungen, bei denen andere Getreidearten keinen Ertrag liefern würden. Vor allem Braunhirse kommen mit nur geringen Niederschlägen während der Vegetationsperiode aus. Sie haben auch keine besonderen Ansprüche an die Bodenbeschaffenheit.

Dennoch enthalten die Braunhirse eine geballte Ladung von sehr gesunden Inhaltsstoffen, wenn man die Körner nach der Ernte nicht schält. In den Fruchtschalen, die den Stärkekörper der Hirsekörner umhüllen, sind zahlreiche Mineralstoffe wie:

  • Kieselsäure
  • Natrium
  • KaliumBraunhirse Haarausfall Naehrstofflieferant
  • Phosphor
  • Magnesium
  • Eisen und
  • Zink enthalten.

Damit gehört Braunhirse zu den größten Lieferanten von Mineralstoffen unter den Lebensmitteln.

Braunhirse werden bei uns in Reformhäusern und in manchen Supermärkten in der Bioecke angeboten. Selten wird das ganze Korn verkauft. Meist ist die Braunhirse samt der Schalen ausgemahlen und zu einem feinen Mehl verarbeitet worden. Es gibt jedoch auch Braunhirseflocken, die als Müsli verzehrt oder als mineralstoffreicher Kick über Salate gestreut werden können.

Interessant ist für Patienten, die an einer Glutenintoleranz (Zöliakie) leiden: Braunhirse sind vollkommen frei sind von dem Klebereiweiß Gluten.

Braunhirse haben bis in unsere Zeit als Urgetreide überlebt. Bisher wurde das Saatgut keinerlei Genmanipulation oder Züchtung unterzogen.

Diese natürliche Qualität der Braunhirse ist der Grund für die optimale Zusammensetzung der Inhaltsstoffe in den Samenschalen. Neben dem hohen Mineralstoffgehalt enthalten Braunhirse zahlreiche Vitamine, Pantothensäure und Folsäure sowie verdauungsanregende Ballaststoffe.

Besonders erwähnenswert ist der extrem hohe Anteil von Kieselsäure in den Braunhirsekörnern. Kieselsäure besteht aus Silicium, Sauerstoff und Wasser. Silicium ist ein Spurenelement, welches in unseren Organismus für den Aufbau unserer Körperzellen unverzichtbar ist. Unsere Haare, die Nägel und die Hautzellen profitieren von einer Extraportion Silicium. Deshalb lautet eine Empfehlung aus der Naturheilkunde: Mit Braunhirse Haarausfall stoppen, für feste glänzende Nägel sorgen und die Haut und das Bindegewebe kräftigen.

Probleme mit den Haaren

Das Ausfallen der Haare kann verschiedene Ursachen haben. Von Haarverlust oder -ausfall wird jedoch erst gesprochen, wenn ein täglicher Verlust von 100 Haaren überschritten wird. Es ist vollkommen normal, das beim Kämmen und Bürsten einige Haare zwischen den Borsten und Zinken hängen bleiben.

bei-haarausfall-mit-mineralien-entgegenwirkenJedes Haar hat nur eine begrenzte Lebenszeit. Wenn diese ausgeschöpft ist, wächst das Haar nicht mehr und fällt aus. Ist die Haarwurzel gesund, wächst ein neues Haar, nachdem das alte ausgefallen ist.

Haarverlust, bei dem täglich mehr als 100 Haare verloren gehen, können mit der Zeit zu immer dünnerem Haupthaar, zu vollkommen haarlosen Bereichen bis hin zu einer Glatze führen. Mitunter kann der Haarverlust nur von kurzer Dauer sein, die Haare wachsen wieder nach.

Es gibt jedoch auch Fälle, bei denen die Haarwurzeln so geschädigt sind, dass kein Nachwuchs mehr stattfindet. Ein Beispiel dafür kann eine Verbrennung der Kopfhaut sein. Die geschädigten Hautzellen vernarben. In dem Narbengewebe befinden sich keine Haarwurzeln mehr.

Für den starken Verlust von Haaren sind allerdings in den meisten Fällen zwei Gründe verantwortlich. Zum einen handelt es sich um ein hormonelles Ungleichgewicht, welches sowohl beim Mann als auch bei der Frau zu einer androgenetischen Alopezie führen kann. Dabei handelt es sich bei Männern um die Entwicklung von Geheimratsecken, einer „hohen Stirn“ bis hin zur Glatze im oberen Kopfbereich oder einer Vollglatze.

Bei Frauen dünnen die Haare meist ab dem Eintritt der Wechseljahre aus. Sehr selten entwickeln Frauen durch eine androgenetische Alopezie eine vollkommene Glatze. Sind Krankheiten die Ursache für den Haarausfall, sollte in jedem Fall ein Arzt befragt werden.

Ein anderer Grund für das Ausfallen der Haare kann jedoch in jedem Lebensalter auftreten. Es handelt sich um einen chronischen Mangel in der Versorgung mit Mineralstoffen.

Was uns genau alles altern lässt, konnte die Wissenschaft bisher noch nicht bis in jedes Detail klären. Freie Radikale, eine ungesunde Lebensweise und eine Mangelernährung spielen bei dem Alterungsprozess jedoch immer eine Rolle. Mangelernährung bedeutet nicht unbedingt, dass wir zu wenig essen. Es kommt darauf an, was wir zu uns nehmen.

Gerade die optimale Versorgung mit Mineralstoffen lässt sehr oft zu wünschen übrig, weil in unserem hektischen Alltag der Schwerpunkt der Ernährung oftmals bei Fertigprodukten und Fast Food liegt.

Erfahrungen mit Braunhirse

Mittlerweile gibt es viele gute Erfahrungen von Menschen, die mit Braunhirse ihren Haarausfall bessern konnten. Der hohe Kieselsäureanteil in Verbindung mit den zahlreichen anderen Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen bietet alles für eine umfassend gute Versorgung für Haut, Nägel und Haare.

Braunhirse können als vollkommen natürliches Nahrungsergänzungsmittel verwendet werden. Wichtig ist, dass die Braunhirse in Form von Flocken oder Mehl täglich in den Speiseplan aufgenommen werden. Forscher haben in Langzeitversuchen herausgefunden, dass die Haarwurzeln sich bei einer optimalen Versorgung mit Kieselsäure und anderen Mineralstoffen erholen, der Haarwuchs wird stärker und das einzelne Haar wird dicker.

So können die kieselsäurehaltigen Braunhirse Haarausfall stoppen und das Wachstum von dichtem und gesund glänzendem Haar unterstützen.

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